Wer sind wir?
- 130+ Mitglieder
- Engagierten, obdachlosen, jungen und alten Freund:innen und Bürger:innen
- Menschen mit Erfahrung von Ausgrenzung
- Organisationen, Unternehmen und Partner:innen aus der sozialen Arbeit, Politik und Wirtschaft
- 20 Teil- und vollzeitangestellten der Genossenschaft
KARUNA kurz erklärt
KARUNA ist eine Sozialgenossenschaft. Wir denken aus einer solidarischen Zukunft heraus. Wir fragen uns, wie diese Zukunft aussehen kann – und was wir heute tun müssen, damit sie Wirklichkeit wird.
In unserer Genossenschaft versammeln sich Menschen, die eine gemeinsame Vision teilen: Wir wollen eine Gesellschaft gestalten, in der Solidarität und Nachhaltigkeit an erster Stelle stehen.
Dafür entwickeln wir Ideen und probieren sie gemeinsam aus. Denn wir glauben: Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn alle dazugehören – unabhängig von Herkunft, Status oder Geschichte. Hier findest du unsere aktuellen Projekten.
Unsere Geschichte
Die KARUNA Sozialgenossenschaft wurde 2016 in Berlin gegründet. Die Idee entstand aus der Arbeit unserer Schwesterorganisation Karuna – Hilfe für Kinder und Jugendliche in Not e. V.. Dort wurde deutlich: Es braucht mehr zukunftsschauende Projekte, an denen Menschen mit sehr unterschiedlichen Lebensrealitäten zusammenarbeiten – und in denen insbesondere Menschen mit Erfahrung von Ausgrenzung gehört werden und mitgestalten dürfen. Zu diesem Zweck wurde die Genossenschaft gegründet. Viele von ihnen wurden Mitglieder und damit Miteigentümer:innen von der KARUNA Sozialgenossenschaft. Unser Ziel war es, eine Gemeinschaft aufzubauen, für Solidarität und ein Leben im Einklang mit der Natur. Schon in den ersten Jahren schlossen sich über 100 Menschen, Unternehmen und Initiativen an.
Aus einer solidarischen zukunft
karuna in den medien
Radikal Bedürfnisorientiert
„Bei jedem Projekt bindet die Karuna Sozialgenossenschaft Betroffene an zentraler Stelle ein. Das zeigt sich zum Beispiel an der TaskforceX, die obdachlosen Menschen hilft und aus Personen besteht, die selbst einmal obdachlos waren“. Artikel herunterladen von Neue Narrative.
Januarfest in der Grüntaler Kiezoase „Forever Young“
„Zwischen Beats und Begegnung: Wie das Januarfest Alt und Jung verbindet“. Zum Artikel von Quartiersmanagement Badstraße.
Wie Inklusion im KARUNA Reallabor gelingt: Ein Gespräch mit Rebecka Ambjörnsson
„Das KARUNA Reallabor zeigt, dass nachhaltige Veränderung durch echte Beteiligung, ehrliche Selbstreflexion und kreative Ansätze möglich wird“. Zum Artikel von Reallabore der Nachhaltigkeit.
Wie es zu einem Start-up von Straßenkindern kam
Ein Artikel über Mokli – der heutigen Hilfefinder-App für Menschen in Not. Mit dieser Idee gewann das „Start-up-Team Momo“ die Google Impact Challenge 2017 als Leuchtturmprojekt. Zum Artikel von Google.
Keiner wird obdachlos geboren
Ein Artikel über unseren SUB-Bus und Caroline Meister, unsere Obdachlosenlotsin. Zum Artikel von Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.